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Ein Anbieter für Vending Machines bündelt Umsatz-, Wartungs-, Bestands- und Betriebsdaten aus unterschiedlichen Automaten, Tools und Standards in einer zentralen Plattform.

Plattformlösung

Projektüberblick

Eine Lösung mit klarer Struktur, sauberer Umsetzung und Blick auf den Alltag.

Ein Anbieter für Vending Machines bündelt Umsatz-, Wartungs-, Bestands- und Betriebsdaten aus unterschiedlichen Automaten, Tools und Standards in einer zentralen Plattform.

Leistungsfeld

Individuelle Lösung

Bereich

Vending / Automatenbetrieb

Projektstatus

Website

Case Study

Was wurde umgesetzt?

Überblick

Ein Anbieter mit wachsender Vending-Flotte arbeitet mit unterschiedlichen Automatenherstellern, verschiedenen Tools und uneinheitlichen Standards. Verkaufsdaten, Standortinformationen, Bestände, Wartung, Tickets und operative Sonderfälle liegen in mehreren Systemen und Formaten verteilt.

Ziel des Projekts ist eine zentrale Plattform, die alle relevanten Informationen an einer Stelle bündelt, visualisiert und operativ nutzbar macht.

Ausgangssituation

Die bestehende Arbeitsweise ist stark von Einzellösungen geprägt:

  • unterschiedliche Automatenanbieter und Systeme
  • verschiedene Datenquellen und Exporte
  • getrennte Informationen zu Umsatz, Bestand, Wartung und Tickets
  • keine durchgängige Sicht auf Standorte, Automaten und operative Vorgänge
  • hoher manueller Aufwand bei Monitoring, Auswertung und Koordination

Dadurch entsteht kein sauberer Gesamtüberblick über die Flotte.

Das eigentliche Problem

Das Kernproblem ist nicht nur fehlende Software, sondern fehlende Zusammenführung.

Wichtige Informationen zu:

  • Umsatz und Verkaufsdaten
  • Beständen und Warenbewegungen
  • Auffülllogik und Picklisten
  • Wartung, Störungen und Tickets
  • Refunds und Sonderfällen
  • Profitabilität einzelner Standorte oder Automaten

sind nicht zentral verfügbar.

Dadurch werden Monitoring und Optimierung unnötig schwierig. Entscheidungen basieren oft auf Teilinformationen, manueller Zusammenführung oder verzögerten Auswertungen.

Zielbild

Gesucht ist keine weitere Insellösung, sondern eine zentrale operative Plattform, die anbieterunabhängig funktioniert und die relevanten Daten und Prozesse holistisch zusammenführt.

Die Plattform soll:

  • Automaten und Standorte zentral abbilden
  • Verkaufsdaten und operative Zustände zusammenführen
  • Bestände, Lager und Warenbewegungen nachvollziehbar machen
  • Auffüllprozesse und Picklisten unterstützen
  • Tickets, Problemmeldungen und Refunds integrieren
  • Profitabilität und BI-Auswertungen ermöglichen
  • relevante Informationen verständlich visualisieren

Was konkret umgesetzt wurde

Entwickelt wird eine individuelle Plattform mit klarer technischer und fachlicher Trennung:

Backend

  • zentrale Geschäftslogik
  • Datenmodell für Automaten, Standorte, Produkte, Lager und Bewegungen
  • Verarbeitung von Verkaufsimporten
  • Ticket-, Refund- und operative Logik
  • API-Schicht als zentrale fachliche Wahrheit

Frontend

  • zentrale Oberfläche für operative Nutzung
  • Darstellung von Standorten, Automaten, Beständen und Verkaufsdaten
  • Visualisierung relevanter Kennzahlen und Zustände
  • strukturierter Zugriff auf operative und administrative Informationen

Daten- und Betriebslogik

  • Zusammenführung bisher verteilter Informationen
  • klare fachliche Zuordnung von Beständen, Bewegungen und Zuständen
  • einheitliche Sicht auf Flotte, Standort und operative Prozesse
  • Grundlage für Monitoring, Auswertung und spätere Erweiterungen

Ergebnis im Alltag

Der Betrieb erhält eine zentrale, anbieterunabhängige Plattform für die operative Steuerung der Vending-Flotte.

Das verbessert im Alltag vor allem:

  • Transparenz über Automaten und Standorte
  • schnelleren Zugriff auf relevante Informationen
  • bessere Nachvollziehbarkeit von Beständen und Bewegungen
  • klareres Monitoring von Problemen und Auffälligkeiten
  • fundiertere Entscheidungen auf Basis zusammengeführter Daten
  • bessere Grundlage für operative und wirtschaftliche Optimierung

Warum das keine Standardlösung war

Der Betrieb arbeitet nicht mit einem einheitlichen System, sondern mit einer heterogenen Landschaft aus Automatenanbietern, Tools und gewachsenen Prozessen. Genau deshalb wäre ein Standardtool entweder zu eng, zu unflexibel oder nur mit vielen Workarounds nutzbar gewesen.

Die individuelle Plattform löst nicht nur einen einzelnen Prozess, sondern schafft eine zentrale Steuerungs- und Informationsschicht über die gesamte Flotte.

Technische Einordnung

Die Projektdokumentation beschreibt die Plattform als operative Lösung für ein Netzwerk von Eisautomaten mit folgenden zentralen Bausteinen:

  • Automaten und Standorte
  • Warenbewegungen und Lager
  • Picklisten und operative Auffülllogik
  • Nayax-Verkaufsimporte
  • Tickets, Problemmeldungen und Refunds
  • Profitabilität und BI
  • Dateiverwaltung
  • öffentliche Website mit Standort- und Füllstandsanzeigen

Damit ist klar: Es geht nicht um eine kleine Einzelfunktion, sondern um eine zentrale Plattform für Betrieb, Transparenz und Optimierung. :contentReference[oaicite:2]{index=2}